Talleur Vermögensverwaltung GmbH

DANIEL TALLEUR LOBT STUDIE ZU MAUERTOTEN

Aufarbeitung der deutschen Teilung

Daniel Talleur, Geschäftsführer der Talleur Vermögensverwaltung GmbH, lobt die in akribischer Kleinarbeit erarbeitete Studie der Freien Universität Berlin zu den Todesopfern an der innerdeutschen Grenze. Sie stellt einen wichtigen und längst fälligen Schritt zur Aufarbeitung der SED-Diktatur dar. Außerdem gibt sie Anlass, an die Wiedergutmachungen zu erinnern, die Opfern der kommunistischen Verfolgung zusteht. Auch im Jahr 27 der Wiedervereinigung warten noch Enteignungsopfer oder deren Erben auf die vom Gesetzgeber versprochene Entschädigung. Sie dürfen nicht vergessen werden.

Die Talleur Vermögensverwaltung GmbH bietet seit Jahren die sofortige Einlösung dieser Entschädigungen nach dem Entschädigungs- und Ausgleichsleistungsgesetz und stellt für die Betroffenen sicher, dass die bestmögliche Entschädigungsleistung erzielt wird. Vielen zufriedenen Kunden hat die Talleur Vermögensverwaltung GmbH die Möglichkeit gegeben, das Thema positiv abzuschließen.

Kontakt:
Daniel Talleur
Talleur Vermögensverwaltung GmbH
Großer Burstah 45
20457 Hamburg
Tel.: 040 320 866-0
Fax: 040 320 866-11
info@talleur.com

 

 

 

PRESSEINFORMATION - Hamburg, 28. September 2015

25 Jahre deutsche Einheit
Historische Chance genutzt
Talleur Vermögensverwaltung verhilft Enteigneten zu Entschädigung

Vor 25 Jahren, am 3. Oktober 1990, feierte Deutschland die Wiedervereinigung von Ost und West. Ein Traum wurde wahr. Was für eine historische Chance - und die haben wir Deutschen genutzt!

Heute wäre die Wiedervereinigung nicht mehr möglich. Russland führt einen inoffiziellen Krieg gegen die Ukraine; die Krim wurde bereits annektiert. Russland versucht, Boden zurück zu gewinnen.

Erinnern wir uns: 1989 standen 385.000 Soldaten der Roten Armee auf ostdeutschem Staatsgebiet. Die DDR und die Bundesrepublik vereinigt? Ostdeutschland in der Nato? Völlig undenkbar! Und dennoch ist es gelungen. In einer ganz seltenen historischen Sondersituation, in der eine tiefe Schwächephase der Sowjetunion auf die ostdeutsche Friedensbewegung und entschiedene politische Chancenergreifung im Westen traf, wurde die Wiedervereinigung möglich.

Kohl und Gorbatschow sprachen im Zuge der Verhandlungen zur Wiedervereinigung auch über den Abzug der sowjetischen Truppen aus Deutschland. Die Verhandlungen führten zum Vertrag vom 12. Oktober 1990, mit dem Bundesaußenminister Genscher und der sowjetische Botschafter Terechow „die Modalitäten des planmäßigen Abzugs der sowjetischen Truppen“ aus Deutschland vereinbarten. Zu diesem Zeitpunkt ist die deutsch-deutsche Wiedervereinigung bereits vollzogen und der 3. Oktober zum Feiertag in ganz Deutschland geworden. Die Truppen wurden wie vereinbart abgezogen. Deutschland verzichtete auf die Rückgängigmachung russischer Enteignungen in der sowjetischen Besatzungszone (SBZ): die Siegermacht sollte nicht am Pranger stehen. Aber das alles ist heute Geschichte.

Nicht für alle. Immer noch gibt es Wiedergutmachungsberechtigte, die ihre Entschädigung für Enteignungen auch 25 Jahre nach der Wiedervereinigung nicht erhalten haben. Vor allem im Bereich der Industrieenteignungen während der sowjetischen Besatzungszeit sind noch einige tausend Verfahren anhängig. Gerecht wäre es gewesen, diesen Enteigneten, die wegen der ausgeschlossenen Rückgabemöglichkeit ohnehin ein Sonderopfer erbringen mussten, die Entschädigung rasch zu leisten.

Das Manko langer Wartezeit löst die Talleur Vermögensverwaltung mit einem Weg, die Ansprüche rasch zu realisieren. Talleur erwirbt die Ansprüche, zahlt die Entschädigung mit einem Abschlag an Berechtigte aus und setzt den Anspruch dann auf eigene Kosten bei den Behörden durch. Für jeden, der noch auf eine Entscheidung der Behörden wartet, bietet sich so die Möglichkeit, das Thema „Entschädigung“ ein Vierteljahrhundert nach der Wiedervereinigung elegant zu einem guten Abschluss zu bringen.

 

Talleur Vermögensverwaltung GmbH
Die Talleur Vermögensverwaltung GmbH ist ein vom Hamburger Unternehmer Daniel Talleur gegründetes Unternehmen zur Vorfinanzierung von Ansprüchen nach dem Entschädigungs- und Ausgleichsleistungsgesetz (EALG) und mittlerweile eine Institution auf diesem Gebiet.

 

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Talleur Vermögensverwaltung - Daniel Talleur - Großer Burstah 45 - 20457 Hamburg
Tel.: 040 / 320 866 - 0 Fax: 040 / 320 866 - 11 info@talleur.com www.talleur.com

 

 

 

Presseinformation - Hamburg, 30. September 2014

25 Jahre Mauerfall, 20 Jahre EALG

Sehr geehrte Entschädigungsberechtigte,

schön, wenn Sie Ihre Entschädigung bereits erhalten haben. Aber wie sieht es aus, wenn nicht? Beantworten Sie sich bitte die folgenden Fragen:

 

  • Hat Ihnen das Vermögensamt jemals gesagt, wann Ihr Anspruch erfüllt werden wird?
  • Warten Sie nicht schon fast ein Vierteljahrhundert vergeblich auf eine Entschädigung?
  • Wie lange wären Sie bereit, weiterhin zu warten?
  • Sehen Sie sich in der Lage, es mit den Ämtern aufzunehmen, wenn es um Fragen der Unternehmensbewertung, des Lastenausgleichs und der Berechnung der Entschädigung und schließlich der Auszahlung geht?
  • Wie würden Sie mit dem Vorwurf umgehen, Ihr Rechtsvorgänger sei Nazikollaborateur, Kriegsgewinnler oder Kriegsverbrecher gewesen? Diese Vorwürfe wurden 1946 zur Begründung der Enteignungen vorgebracht; sie werden heute häufig von den Vermögensämtern ungeprüft übernommen.
  • Würden Sie uns zutrauen, die Auseinandersetzung mit den Ämtern professionell, distanziert und erfolgreich auch in Ihrem Sinne zu führen?

 

Wenn Sie Ihren Anspruch bei uns einlösen, sitzen Sie trotzdem noch mit im Boot. Der Abtretungsvertrag enthält eine Nachzahlungsklausel. Wir stocken den Auszahlungsbetrag auf, wenn wir einen höheren Nennwert der Entschädigung durchsetzen, als bei Vertragsschluss angenommen. Und Sie tragen keinerlei Kostenrisiko: Wenn Geld fließt, dann nur von uns zu Ihnen, nie umgekehrt. Worauf warten Sie?

Mit freundlichen Grüßen


Ihr Daniel Talleur

 

 

 

PRESSEINFORMATION - Hamburg, 26. Februar 2014
Entschädigung für Hohenzollern - Talleur kritisiert Behördenleck

Presseberichten zufolge sollen die Nachfahren des früheren preußischen Königs eine Entschädigung nach dem Ausgleichsleistungsgesetz (EALG) für ihr unter sowjetischer Besatzung enteignetes Privatvermögen erhalten. Daniel Talleur von der Talleur Vermögensverwaltung in Hamburg kritisiert, dass hier offenbar vertraulich zu behandelnde Informationen aus einem laufenden Behördenverfahren in die Öffentlichkeit gespielt wurden.

 

Talleur ist Spezialist für Ansprüche nach dem EALG. Laut Talleur ist aus den Medienberichten über die Entschädigung der Preußen-Familie ersichtlich, dass der vom Vermögensamt in Beeskow entworfene Vorbescheid an die Medien gelangte, während sich dieser Entwurf zur Prüfung beim Bundesamt für offene Vermögensfragen (BADV) in Berlin befand. Der Preußen-Familie selbst ist dieser Vorbescheid wahrscheinlich noch völlig unbekannt.

 

Im EALG-Verfahren legen die Behörden besonderen Wert auf die akribische Prüfung, ob der Enteignete mit dem Nationalsozialismus verstrickt war, denn das kann den Entschädigungsanspruch zu Fall bringen. Der Preußenfamilie hat man offenbar nichts Gravierendes vorhalten können, so dass vermutlich ein mit diesem Ergebnis unzufriedener Behördenmitarbeiter die Indiskretion begangen hat. Das Ergebnis ist eine massive öffentliche Stimmungsmache gegen Enteignungsbetroffene, die lediglich ihre gesetzlichen Wiedergutmachungsansprüche angemeldet haben.

 

Falls Behördenmitarbeiter eine solche Indiskretion begangen haben, handelt es sich um eine Straftat. Talleur fordert vom Bundesministerium der Finanzen als oberste Fach- und Rechtsaufsicht der Vermögensämter die vollständige Aufklärung dieses Skandals.


Talleur Vermögensverwaltung GmbH
Die Talleur Vermögensverwaltung GmbH ist ein vom Hamburger Unternehmer Daniel Talleur zum Zweck der sofortigen Einlösung von Entschädigungsansprüchen nach dem Entschädigungs- und Ausgleichsleistungsgesetz (EALG) gegründetes Unternehmen. Daniel Talleur und sein Team aus Juristen und Wirtschaftsfachleuten bringen langjährige Erfahrung auf diesem Gebiet mit.

 

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Talleur Vermögensverwaltung GmbH - Daniel Talleur - Großer Burstah 45 - 20457 Hamburg
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PRESSEINFORMATION - Hamburg, 4. September 2012
Geschäfte mit enteignetem Vermögen

Stolz hat die BVVG Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH jüngst in einer Presseerklärung verkündet, daß sie seit 1992 einen Betrag von 5,27 Mrd. Euro an die Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben (BvS) abgeführt habe.

 

Die 5,27 Mrd. Euro sind Überschüsse aus dem Verkauf von ca. 1,3 Millionen Hektar land- und forstwirtschaftlicher Flächen. Diese Flächen waren vor der Wiedervereinigung volkseigener Grund und Boden, ein Großteil dieser Fläche sind Höfe und Güter, die den Eigentümern durch entschädigungslose Enteignung in der DDR oder der sowjetischen Besatzungszone weggenommen wurden.

 

Enteignete haben bisher vom Bund Entschädigungen nach dem Entschädigungs- und Ausgleichsleistungsgesetz in Höhe von lediglich rund 1,5 Mrd. Euro erhalten, wobei in diesem Betrag neben Landwirtschaften auch Haus- und Mietwohngrundstücke, Geldforderungen und Industrieunternehmen enthalten sind.

 

Summa summarum hat der Bund mehr als das Dreifache der Entschädigungen durch Verkäufe erhalten.

 

Gute Geschäfte auf Kosten von Enteignungsopfern - das empfinden viele Betroffene als zutiefst ungerecht. Gerade die in der sowjetischen Besatzungszone enteigneten Opfer der ostdeutschen Bodenreform haben ein Sonderopfer im Interesse der Wiedervereinigung erbracht. Ihre Grundstücke bleiben von einer Rückgabe ausgeschlossen.

 

Die Bundesregierung hatte bei den Verhandlungen zur Wiedervereinigung der „Unantastbarkeit der Bodenreform“ zugestimmt, um eine rasche Wiedervereinigung zu erreichen. Dieses unfreiwillige Sonderopfer wird den betroffenen Enteigneten jetzt von der Bundesrepublik schlecht vergolten. Die Geldentschädigungen erreichen nur einen Bruchteil des Verkehrswertes. Außerdem ziehen sich die Entschädigungszahlungen hin. Bis über 2020 hinaus wird die Erledigung aller Enteignungsansprüche dauern.

 

 


PRESSEINFORMATION - Hamburg, 12. Juni 2012
Entschädigungen für enteignete Unternehmen besonders langsam

Zum 31.12.2011 liegen noch 28.191 unerledigte Fälle von Unternehmensentschädigungen nach dem Entschädigungs- und Ausgleichsleistungsgesetz in den Amtsstuben der Vermögensämter. Allein in Sachsen warten 10.137 Fälle auf Erledigung.

 

 

 

PRESSEINFORMATION - Hamburg, 6. Juni 2012
Entschädigungen nach wie vor schleppend

Die letzte amtliche Statistik per 31.12.2011 offenbart, daß die Auszahlungsquote im Bereich der Entschädigungen nach dem Entschädigungs- und Ausgleichsleistungsgesetz (EALG) im Jahre 2011 nur minimal zugenommen hat.
Die Auszahlungen haben sich von 1,360 Mrd. Euro um 95 Mio. Euro auf 1,456 Mrd. Euro erhöht. 2011 wurde also lediglich 1,5% des vom Bund geschätzten Gesamtvolumens ausgezahlt.

 

 

 

PRESSEINFORMATION - Hamburg, 27. April 2011
Mitarbeiterzahl in Vermögensämtern 2010 stark gesunken

Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Mitarbeiter in den Ämtern zur Regelung offener Vermögensfragen um 7% gesunken. In den Landesämtern war der Rückgang besonders gravierend, hier wurde die Mitarbeiterzahl um 32% reduziert. Betroffen vom Rückgang sind vor allem Anspruchsteller auf Ausgleichsleistung, da die Erledigung dieser Ansprüche in der Hand der Landesämter zur Regelung offener Vermögensfragen liegt.

 

 

 

PRESSEINFORMATION - Hamburg, 6. April 2009
Zollbeamte sollen Lastenausgleich bearbeiten - Stopp bei Entschädigungszahlungen
Talleur empfiehlt: Frist bis zum Stichtag nutzen!

Berechtigten von Ansprüchen nach dem Entschädigungs- und Ausgleichsleistungsgesetz (EALG) für ostdeutsche Enteignungen drohen nach jahrelanger Wartezeit weitere Verzögerungen durch Zuständigkeitswechsel von Ausgleichsämtern.

 

Der in Westdeutschland nach dem Krieg gewährte Lastenausgleich ... mehr >>

 

 


FOCUS Online vom 5. April 2009
Bürokratie verschleppt Entschädigung

Hunderttausende warten noch auf einen Ausgleich für die Enteignungen zwischen 1945 und 1949 im Osten. Dieses Jahr droht völliger Stillstand.

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PRESSEINFORMATION - Hamburg, 3. Oktober 2008
19. Jahr der Wiedervereinigung - Opferentschädigungen noch lange nicht abgeschlossen Sonderopfer der Bodenreformenteigneten wird nicht gewürdigt

Die Wiedervereinigung war nicht zuletzt deshalb möglich, weil sie nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion rasch vollzogen wurde - das zeigt sich heute immer deutlicher. Der Krieg in Georgien und die Machtdemonstrationen Rußlands in jüngster Zeit offenbaren, daß Rußland einem Abzug seiner Truppen aus Deutschland heute wohl kaum noch zustimmen würde. Im Zuge der Wiedervereinigung war vereinbart worden, daß die Rote Armee ihre sämtlichen 24 Divisionen mit 387.000 Soldaten aus Deutschland bis 1994 abzieht.

 

Das allerdings hatte seinen Preis: Die Bundesrepublik hat zugestanden, daß die Bodenreform unangetastet bleibt. Die Sowjetunion als Siegermacht des Krieges wollte sich nicht an den Pranger gestellt sehen. Damit haben die Bodenreformenteigneten ein Sonderopfer für die Wiedervereinigung erbracht, denn anders als DDR-Enteignete können sie ihre Vermögenswerte nicht zurückbekommen. Sie werden stattdessen auf eine Ausgleichsleistung verwiesen, die im Verhältnis zu den Verlusten gering ausfällt und nur schleppend von den zuständigen Behörden ausgezahlt wird.

 

Nach der letzten amtlichen Statistik des Bundesamtes zur Regelung offener Vermögensfragen sind erst 16,9% des vom Bund geschätzten Entschädigungsvolumens erfüllt worden.

 

 


PRESSEINFORMATION - Hamburg, 27. August 2008 Auszahlung der EALG-Entschädigungen um 13,5 Prozent rückläufig

Das Bundesamt für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen (BADV, vormals BARoV) hat seine Einnahmen- und Auszahlungsstatistik per 30.06.2008 veröffentlicht. Danach haben die Auszahlungen zur Barerfüllung der Entschädigungs- und Ausgleichsleistungen im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr um 13,5 Prozent abgenommen. Während im letzten Halbjahr noch 70,17 Mio. Euro ausgezahlt wurden, sind die Zahlungen in diesem Halbjahr um 9,5 Mio. Euro auf 60,67 Mio. Euro gesunken.

 

Bereits im Vorjahreshalbjahr waren die Auszahlungen um 3,7 Prozent zurückgegangen.

 

Unangenehm für Finanzminister Steinbrück: Die Zuweisungen aus dem Bundeshaushalt erhöhten sich im ersten Halbjahr 2008 um 135 Mio. Euro.

 

 

 

3. Oktober - Jahrestag der Wiedervereinigung
Opfer der Enteignungen dürfen nicht in Vergessenheit geraten!
85% aller Entschädigungszahlungen stehen noch aus
Bessere Ausstattung der Ämter gefordert

Am 3. Oktober 2007 jährt sich zum 17. Mal der Tag der deutschen Wiedervereinigung. Birthler-Behörde und Stasi-Aktivitäten machen Schlagzeilen. Über die Opfer der Enteignungen - vor allem der Enteignungen in der sowjetischen Besatzungszone zwischen 1945 und 1949 - spricht heute niemand mehr. Die Mehrzahl der Opferfamilien wartet –17 Jahre nach der Wiedervereinigung– noch immer auf ihre Entschädigung nach dem Ausgleichsleistungs- und Entschädigungsgesetz (EALG).

 

Von den zuständigen Landesämtern zur Regelung offener Vermögensfragen und dem Bundesamt wurde immer wieder betont, die Abarbeitungsgeschwindigkeit werde sich verbessern, wenn die Rückgabefälle abgewickelt sind. Die Rückgaben sind nun weitgehend erledigt. Die Entschädigungen fließen trotzdem nicht schneller. Im Gegenteil: aus der letzten amtlichen Statistik vom 30. Juni 2007 geht hervor, daß sich das Auszahlungsstempo verringert hat.

 

Die Talleur Vermögensverwaltung GmbH fordert daher die Finanzminister des Bundes und der Länder auf, die Ausstattung der Vermögensämter nicht weiter zu beschneiden, sondern für spürbare Verbesserungen der personellen und sachlichen Ausstattung zu sorgen.

 

Talleur Vermögensverwaltung GmbH
Die Talleur Vermögensverwaltung ist spezialisiert auf die sofortige Einlösung der Entschädigungen (unter Einbehalt eines Abschlags) und bietet Ihren Kunden so die sofortige Verfügbarkeit über das Geld.

 

Kontakt

Talleur Vermögensverwaltung GmbH Daniel Talleur Brodschrangen 4 20457 Hamburg Tel: 040 / 32 08 66 - 0 Fax: 040 / 32 08 66 11 Email: Info@Talleur.com www.talleur.com

 

 


PRESSEINFORMATION - Hamburg, 4. November 2005 Alarmierend: Entschädigungen gehen nur langsam voran Talleur GmbH in Hamburg hält unkomplizierte und schnelle Lösung bereit.

Im September 2005 hat das Bundesamt zur Regelung offener Vermögensamt (BARoV) den Wirtschaftsplan des Entschädigungsfonds und seine jüngste Statistik zu Entschädigungs- und Ausgleichsleistungszahlen veröffentlicht. Das Ergebnis ist alarmierend: Ein Großteil der Enteignungsopfer wird noch lange auf sein Geld warten müssen.
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PRESSEINFORMATION - Hamburg, 10. September 2005 Talleur GmbH begrüßt Wulff-Initiative zur Bodenreform

Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) hat die Diskussion um die Bodenreform neu entfacht. Die Talleur GmbH begrüßt die geplante Bundesratsinitiative und schließt bereits heute eine Lücke in Wulffs Plänen.
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PRESSEINFORMATION - Hamburg, 31. August 2005 Sofortige Auszahlung von EALG-Ansprüchen durch Talleur möglich

60 Jahre nach Bodenreform wartet eine Vielzahl der Enteigneten auf Wiedergutmachung
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PRESSEINFORMATION - Hamburg, 31. März 2005 Bodenreformurteil des Europäischen Gerichtshofes

Entschädigungsansprüche können ohne lange Wartezeiten eingelöst werden
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